Häufig gestellte Fragen

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?

 

Was in Gesprächen zwischen Klient und Therapeut besprochen wird, ist in besonderem Maße schützenswert. Ich lege daher größten Wert darauf, dass die persönlichen Inhalte der Gespräche auch persönlich bleiben.

Unser Gesundheitssystem wird immer transparenter und damit auch alle die Patienten betreffenden Informationen. Kein anderer, so auch keine Krankenkasse, sollte auf das, was Klient und Therapeut erarbeiten, zugreifen können. Damit niemand etwas über Ihre persönlichen Anliegen oder Hintergründe erfährt, betreibe ich meine Praxis ausschließlich als Privatpraxis. Meine Leistungen können daher nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden.

Das Beratungshonorar für eine Zeitstunde (60 min.) beträgt € 50,-.

Welche Vorteile habe ich darüber hinaus?
Als Folge der stets zunehmenden Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems sind lange Wartezeiten bei der Vergabe von Terminen heute an der Tagesordnung. Die chronische Unterversorgung im Bereich der psychologischen Beratung ist zudem Ursache für meist mehrmonatige Wartezeiten. In Privatpraxen wie meiner können Sie jedoch in der Regel mit einer spontanen Terminvergabe rechnen.

Auch gilt es zu bedenken, dass einer von Kassen erstatteten Therapie ausgiebige Begutachtungen vorangehen. Die Ergebnisse dieser Gutachten verbleiben dann dauerhaft in den Unterlagen der Krankenkassen. Das kann dazu führen, dass ein erneuter Abschluss oder eine Anpassung Ihrer Kranken-oder Berufsunfähigkeitsversicherung von den Versicherern aufgrund der dort vorliegenden Unterlagen abgelehnt wird oder nur mit sehr hohen Risikozuschlägen möglich ist. Alle Informationen und Unterlagen therapeutischer Beratungen, die in Privatpraxen durchgeführt werden, verbleiben hingegen ausschließlich dort. Sie werden außer auf ausdrücklichen Wunsch des Klienten niemals an Dritte weitergegeben.

Im Übrigen dürfen Sie Therapien, die von Krankenkassen oder von Berufsunfähigkeitsversicherungen finanziert wurden, bei Nachfragen durch potentielle Arbeitgeber oder anderen Kassen und Versicherungen nicht verschweigen. Was Sie hingegen privat tun und selber finanzieren, darüber müssen Sie Dritten gegenüber keine Rechenschaft ablegen.


Wie lange?
Das werden wir gemeinsam festlegen. Eine Rhythmus von 14 Tagen zwischen den einzelnen Sitzungen hat sich in der Praxis bewährt. Das kann jedoch je nach der individuellen Situation grundsätzlich oder situativ anders vereinbart werden.

Beratungen in der Familien-und Paartherapie finden meist in einem Rhythmus von drei bis vier Wochen statt. Doch auch hier können je nach der individuellen Situation grundsätzlich oder situativ bedingte andere Zeiträume sinnvoll sein.

Da es manchmal schon ausreicht, ein Anliegen in einem einzelnen Beratungstermin zu besprechen, biete ich zusätzliche Einzel-Gesprächstermine an. Diese sind zur Auffrischung nach Abschluss eines Beratungszyklus ebenfalls sinnvoll.